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| 25. Tag: Kalbarri N.P. (160 km) | ||
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Seit Tagen ist es wieder einmal bedeckt und wir machen uns ernsthaft
Sorgen über das Wetter, aber es dauert nicht lange, und die Sonne setzt
sich wieder durch. Es gefällt uns hier so gut, dass wir noch eine
weitere Nacht auf dem Campground buchen. Heute fahren wir in den '
Kalbarri N.P.', zuerst zum 'Hawk's Head'. Dort bietet sich uns eine
wunderbare Sicht in die Schlucht des Murchison Rivers. Wir steigen zum
Fluss hinunter und schauen uns ein wenig um. Es ist herrlich hier!
Weiter fahren wir, z.T. auf Gravel, zum 'Nature's Window', ein durch
Erosion entstandenes Loch im Fels. Das Loch ist zwar nicht riesig,
bietet aber eine schöne Fotokulisse. Bevor wir zurück nach Kalbarri
fahren machen wir noch einen Halt beim 'Z-Bend', wo man ein herrliches
Panorama runter in die Schlucht zu sehen bekommt. Nachdem wir uns im 'Black Rock Cafe' gestärkt haben besuchen wir den nahe gelegenen Papageienpark 'Rainbow Jungle'. Der Eintrittspreis von A$ 9.50 ist o.k., denn hier bekommt man eine Unmenge prächtiger Papageien zu sehen. |
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| 26. Tag: Kalbarri - Geraldton (240 km) | ||
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Bevor wir losfahren schauen wir uns die Pelikanfütterung an der Beach an, die jeden Tag stattfindet. Danach fahren wir Richtung Süden der 'Batavia Coast' entlang, eine spektakuläre Felsküste, die über viele Stichstrassen zu Lookouts zugänglich ist. Wir machen zahlreiche Fotohalte, so bei 'Blue Hole', 'Red Bluff', 'Pot Alley Gorge', Eagle Gorge', Shell House', Island Rock' sowie 'Natural Bridge' und sind begeistert von der wilden Natur! Weiter südlich führt die Strasse an der 'Hutt Lagoon' vorbei, ein See, der pinkfarbig leuchtet. Was für ein Anblick! Jetzt werden wir für den Flop vom 'Pink Lake' in Esperance entschädigt. Das Wasser ist extrem salzhaltig und die einzige Pflanze, die hier überleben kann, ist pinkfarbig. Deshalb diese Wasserfarbe. In Northampton gelangen wir wieder auf den Hwy.1. Da wir genügend Zeit haben, fahren wir an die Küste nach Horrocks, ein kleiner Ort am Meer. Viel gibt's aber nicht zu sehen. Nach einem Imbiss im Cafe an der Seafront fahren wir weiter bis Geraldton, wo wir uns für eine Nacht auf dem 'Belair Gardens Caravan Park' niederlassen (A$ 18.-). | |
| 27. Tag: Geraldton - Cervantes (255 km) | ||
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Bevor wir weiter Richtung Süden fahren besichtigen wir kurz Geraldton.
Viel gibt's allerdings nicht zu sehen ausser ein Kriegsdenkmal (HMAS
Sydney II War Memorial), die 'St. Francis Xavier Cathedral' und das
Visitors Center, ein ehemaliges Spital im Viktorianischen Baustil. Auf
dem Brand Hwy. fahren wir über Greenough bis 30 km nach Dongara, wo wir
den Hwy. verlassen und der Küste entlang via Leeman, Green Head und
Jurien nach Cervantes fahren. In allen genannten Orten haben wir kurz
Halt gemacht, aber ausser viel, viel Wind gab's nichts. In Cervantes angekommen fahren wir zuerst an die Beach zum 'Thirsty Point', wo wir vom Wind fast weggefegt werden. Also kein Ort zum Verweilen. Wir buchen eine Nacht auf dem Campground und warten ab, bis das Sonnenlicht etwas 'fotogener' wird, denn wir wollen noch zu den Pinnacles fahren. Gegen halb fünf ist es dann soweit. Die 17 km lange Strasse durch den ' Nambung N.P.' ist durchgehend asphaltiert bis zu den Pinnacles. Ab hier ist Naturstrasse angesagt. Wir fahren den 3,5 km langen Rundkurs und halten unzählige Male, um zu fotografieren. Obelix würde hier seine helle Freude haben, denn hier stehen tausende, durch Erosion fertig geschliffene Hinkelsteine. Leider windet es derart heftig, dass überall Sand herumgewirbelt wird, in unsere Augen, Ohren und in die Kameraobjektive. Nach einer guten Stunde entschliessen wir uns deshalb, morgen früh nochmals vorbei zu kommen, in der Hoffnung, dass sich der Wind über Nacht beruhigt. |
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| Last update: 02.03.2006 | © 2006 by www.birdys.ch | |